Verfügbarkeit
Casa Rai
Charmantes Ferienhaus direkt an der Küste von San Andrés, mit Meerblick und in unmittelbarer Nähe zu Meeresschwimmbecken.
Die Casa Rai erwartet Sie in San Andrés, einem malerischen Ort an der Nordostküste von La Palma. Zwischen dem tiefblauen Atlantik und den weitläufigen Bananenplantagen erleben Sie hier eine besonders ursprüngliche Seite der Isla Bonita. Das Ferienhaus liegt direkt an einem idyllischen Küstenweg, der Sie zu den natürlichen Meeresschwimmbecken von Charco Azul und zum Strand von Puerto Espíndola führt. Damit verbindet die Casa Rai entspanntes Wohnen mit der Möglichkeit, die Küste zu Fuß zu erkunden.
Auf rund 90 m² Wohnfläche bietet das Ferienhaus Platz für bis zu drei Personen. Der Wohn- und Küchenbereich bildet das Herzstück der Unterkunft. Die Kombination aus traditioneller Architektur und moderner Einrichtung verleiht dem Haus seinen besonderen Charme.
Die Casa Rai verfügt über ein Schlafzimmer mit Doppelbett und ein weiteres Einzelzimmer. Weiterhin gibt es zwei Bäder, eins mit Dusche und ein weiteres mit Badewanne.
Neben dem nahe gelegenen Naturschwimmbecken Charco Azul und dem kleinen Hafen von Puerto Espíndola laden besonders die Wandergebiete Los Tilos und Cubo de La Galga zum Entdecken ein. In den üppig grünen Lorbeerwäldern führen abwechslungsreiche Wege durch eine einzigartige Naturlandschaft.
Die Casa Rai vereint traditionellen kanarischen Charme mit modernem Komfort und bietet einen wunderbaren Rahmen für erholsame Urlaubstage zwischen Atlantik, Bananenplantagen und der üppig grünen Landschaft des Nordostens von La Palma.
Ausstattung
- 1 Doppelzimmer
- 1 Einzelzimmer
- 1 Wohnraum mit integrierter Küche und Essbereich
- 2 Badezimmer
- Babybett
- Babyhochstuhl
- Backofen
- Badewanne
- Bettwäsche & Handtücher werden bereitgestellt
- Bügeleisen
- Dusche
- Garten
- Gartenmöbel
- Haartrockner
- Herd
- Internet Wlan
- Kühl- / Gefrierschrank
- Mikrowelle
- Parkplatz
- SAT-TV
- Sofa
- Sonnenschirme
- Spülmaschine
- Toaster
- Wäschetrockner
- Waschmaschine
- Wasserkocher
Internet
Lage und Entfernungen
Medizinische Versorgung
Check In / Check Out
Zahlung / Stornierung
Zusätzliche Informationen
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La Palma

Die Insel La Palma mit ihren atemberaubenden Landschaften, imposanten Vulkanen, dichten Wäldern und ihrem unvergleichlichen Sternenhimmel zählt zusammen mit der Insel El Hierro zu den westlichsten Inseln des kanarischen Archipels. Wie jedes Eiland dieser Inselgruppe verdankt auch La Palma seine Existenz vulkanischer Tätigkeit, zählt jedoch mit ungefähr 1,7 Millionen Jahren zu den jüngsten der sieben Inseln. Der vulkanische Ursprung La Palmas ist bis heute deutlich erkennbar, vor allem der Inselsüden mit dem zuletzt im Jahre 1971 ausgebrochenen Vulkan Teneguía bietet interessante Einblicke in die geologische Vergangenheit.
Das ganzjährig milde Klima mit Durchschnittstemperaturen zwischen 18 und 27 Grad Celsius wird in erster Linie vom Nordostpassat bestimmt. Dieses Wetterphänomen ist dafür verantwortlich, dass auf der Insel La Palma angenehm subtropisches Klima vorherrscht und durch die in den Passatwolken mitgeführte Feuchtigkeit auch eine reichhaltige Vegetation gedeiht.
In Verbindung mit der einzigartigen geologischen Struktur der Insel ergibt sich eine Vielfalt an Vegetationszonen, wie man sie nur selten auf der Welt derart kleinem Raum zusammen findet.
Im Jahr 1983 wurde die „Isla Bonita“, wie La Palma auch genannt wird, von der UNESCO zum Biosphärenreservat ernannt.
Einer weitere Besonderheit La Palmas ist der einzigartige Sternenhimmel. Durch die Lage im Atlantik, die vergleichsweise dünne Besiedlung und die höchste Erhebung, der 2426 Meter hohe Roque de los Muchachos, wurde die Insel als Standort für eines modernsten und größten Observatorien der Welt ausgewählt.
Die offizielle Einwohnerzahl der Insel beträgt ungefähr 80 000 Menschen verteilt auf einer Gesamtfläche von rund 708 Quadratkilometer. Traditionelle Feste wie beispielsweise die Bajada de la Virgen oder der weit über die Inselgrenzen hinaus bekannte Karneval Los Indianos zeugen von der Lebensfreude der Palmeros. Nicht nur durch die geografische Lage, auch durch die zahlreichen Einwanderer aus Mittel- und Südamerika zeigen sich vielfältige hispanische Einflüsse im Inselleben, bei kulturellen Ereignissen und auch in der Küche.
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